Klaus Fehling
aus Luftschiff - http://www.luftschiff.org/
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Klaus Fehling
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Theatertexte von Klaus Fehling (Auswahl)
- Der unglaubliche Weihnachtsmän (2009). Uraufführung in November 2009 in Kandel.
- Kong (2009). Uraufführung im April 2009 in der Orangerie im Volksgarten, Köln.
- Risiken und Nebenwirkungen (2007). Uraufführung am 14. März 2008 im Emma-Theater, Osnabrück.
- Sigrids Risiken (2006) - Über die nicht darüber reden. Uraufführung im Juli 2006 in einer Arztpraxis in Köln.
- Gerichtet in der Stadt (2005) - Ein Theaterstück für die Reihe Citybeats Vol. 2 im Auftrag von Futur3. Uraufführung im September 2005 in Köln.
- Klopfzeichen. Leuchtfeuer. Rauchsignale. (2003) - Eine Materialskizze aus drei Monologen über die Schwierigkeit, sich auszudrücken. Uraufführung im Dezember 2003 in Stuttgart.
- Lampyriden (2003) - Eine Theaterskizze für eine Frau, einen Mann und einen grossen Schrank. Uraufgeführt als englischsprachige Kurzfassung 'light' im Februar 2003 in Berlin.
- The Last Circus (2002) - Im Auftrag von post theater. Uraufgeführt 2002 in New York.
- The Real Forensic (2000) - Im Auftrag von post theater. Uraufgeführt 2000 in Köln.
- Die unendliche Bibliothek (1996) - Theatercollage nach Jorge Luis Borges, uraufgeführt 1996 in Stuttgart.
Bücher und Beiträge zu Büchern
Sticker Compilation mit Beiträgen von 150 internationalen Designern, Fotografen und Autoren. Mit 80 Stickern und 80 Texten zum Thema Kommunikation, darunter auch der Monolog Klopfzeichen von Klaus Fehling. ISBN 3-00-018274-8, 28,- €
Unternehmer berichten - über Unternehmer wird berichtet. Porträts schwäbischer Unternehmer. Veröffentlicht vom Stuttgarter Wirtschaftsclub im Literaturhaus.
Essay in Koreans who went to Germany (Park Chan-Kyong/Klaus Fehling), Deutsch/Englisch/Koreanisch, 120 Seiten. 80 Abbildungen. ISBN 3-929085-81-X, Noonbit/Edition Solitude, 17,- €
Weitere Beiträge
Das weiche Wunderland riecht nicht nach Vanille (No vanilla smells in soft wonderland) und Ich habe geübt, anzukommen. Immer wieder. Aus allen Richtungen. in Jahrbuch 7 - Akademie Schloss Solitude, ISBN 3-929085-97-6, Edition Solitude, 18,- €
Hörstücke von Klaus Fehling
Hörspiel, ca. 54 Minuten, Ursendung am 28. März 2009, WDR 3
Hörspiel, ca. 45 Minuten, Ursendung am 30. Januar 2007, WDR 5
Hörstück über die Schwierigkeit, sich auszudrücken. CD, 36 Minuten. Mit Musik von Brigitte Angerhausen und Anne Kaftan. Edition Solitude. (ISBN 978-3-937158-13-6)
Klaus Fehlings Mitarbeit an Theaterproduktionen
- Dramaturgie: Petersberg 1 - Ein Verhandlungssache über das Land, das Meer, die Heiligtümer und den Wunsch nach Frieden. Eine Produktion von Futur3, im Februar 2010 in Köln. Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2010.
- Dramaturgie: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?, eine Koproduktion von Luftschiff.org und Futur3, im April 2009 in Köln.
- Text/Dramaturgie: Masterplan, eine Produktion von Futur3. Kulturprogramm zur Präsentation des architektonischen Masterplans für Köln, im Auftrag der IHK Köln, 27. November 2008.
- Text/Dramaturgie: Maulwürfe, eine Produktion von Theater1000Hertz und Luftschiff.org, UA in Köln im Juli 2008.
- Dramaturgie: "Im Keller der Erinnerung", eine Produktion von Futur3 zum "Tag der Archive" in Zusammenarbeit mit 14 Kölner Archiven im Historischen Archiv des Erzbistums Köln, 1. März 2008.
- Dramaturgie und Textarbeit: Vater Mutter Hund, eine Produktion von Futur3 in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln, Oktober 2007.
- Dramaturgie: "Penthesilea" von Heinrich von Kleist. Produktion von ct201, Regie: Dietmar Kobboldt und Roman Roitmann, Studiobühne Köln, September 2007.
- Dramaturgie, Textarbeit und Konzept: Der Duft, das Geld und die Stadt, eine Produktion von Futur3 in Kooperation mit den Bühnen der Stadt Köln, Oktober 2006.
- Dramaturgie: "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal. Produktion von ct201, Regie: Dietmar Kobboldt und Heidrun Grote, Studiobühne Köln, September 2006.
- Dramaturgie: citybeats 2#3 - Raumung in der Stadt von Claudia Klischat, Regie André Erlen, Uraufführung, Köln, Februar 2006.
- Text und Konzept: Knocking signs. Beacon. Smoke signals. - ein mechanisches Puppentheater. Eine gemeinsame Produktion mit Marcel Keller und Uli Winters, Trondheim (Norwegen), Oktober 2005.
- Dramaturgie/Textarbeit: Was wird mit Gott wenn ich tot bin?!" - Ein Schauspiel zum Fall Schreber, von evoe:performing:artists, Regie: André Erlen. Uraufführung am 14. April 2005, Forum-Freies-Theater Düsseldorf; 25.-29. April 2005, Sophiensaele Berlin; 30. Juni - 3. Juli 2005, ARTheater Köln.
- Dramaturgie/Textarbeit: "Schöne Aussichten! Gespräche aus dem Bauch" eine Theaterproduktion von Evelyn Arndt für Jugendliche ab 14. Uraufführung am 25. Februar 2005, Forum-Freies-Theater Düsseldorf.
- Dramaturgie/Textarbeit: Citybeats 4: Arbeit in der Stadt eine Produktion von Futur3. Aufführung am 29. September 2004, Holzhandlung "Holzcity", Köln.
- Textarbeit: Cafe Central, eine Installation von Christine Meisner und Herbert Stattler, Akademie Schloss Solitude, Stuttgart, 29. März 2003, 'Lange Nacht der Museen'
- Dramaturgie (Beratung): 'Die Stadt (Gorod)' von Jewgeni Grischowez, Regie: Svetlana Fourer, Theater TIEFROT Köln, März 2003.
- Dramaturgie: 'Täglich Brot', von Gesine Danckwart, R: Inka Neubert, eine Produktion der ARTURO-Schauspielschule in Köln, November 2002.
- Textvorlage: Die Leichtigkeit, Monolog für die gleichnamige Audio-Video-Installation von Natalie Bewernitz und Marek Goldowski. Mit Evelyn Tzortzakis. ARTCologne 2002.
- Div. Dramaturgien und Materialsammlungen für post theater [berlin | new york], hier: City of skies, New York, Berlin, Köln, 1998 und X-Isle, Berlin 2000, R: Max Schumacher.
- Dramaturgieassistenz: "Thomas Chatterton" von Hans Henny Jahnn, Schauspielhaus Bochum 1998, Regie: Günther Gerstner.
- Regieassistenz und Dramaturgie: "An Opera", Eine Fluxusoper von und mit Emmet Williams, Akademie Schloss Solitude 1997, Regie: Michael Staab.
- Regieassistenz: "Auf fremd'r Erde", Ein Stück mit Musik nach Bildern und Texten von Adolf Wölfli, L.O.T.-Theater Braunschweig 1994, Regie: Michael Staab.
Weitere Theatertexte von Klaus Fehling
- Der Monolog Sigrids Risiken (als Teil des Projektes Nebenwirkungen) wurde im Juli 2006 im Wartezimmer einer Arztpraxis in Köln uraufgeführt. Regie: Stefan H. Kraft
- Der Monolog Rauchzeichen war vom 18. September bis zum 30. Dezember 2005 als Bestandteil einer begehbaren Skulptur von Marcel Keller im Rahmen der Paperart 9 im Dürener Leopold-Hösch-Museum als Video zu sehen und zu hören (vorgetragen von Katja Bürkle)
- Fremde sind wir uns selbst. Monolog anlässlich der Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung von Anja Schreiber (vorgetragen von Justine Hauer). Dormagen 2005.
- Das Theaterstück Gerichtet in der Stadt wurde im September 2005 von Futur3 in Köln uraufgeführt. Regie: Marcel Keller.
- Das Theaterstück Klopfzeichen. Leuchtfeuer. Rauchsignale. wurde im Dezember 2003 in Stuttgart-Solitude uraufgeführt. Regie: Marcel Keller.
- Das Theaterstück Light (nach dem Drama Lampyriden) wurde im Februar 2003 von post theater in Berlin uraufgeführt. Regie: Max Schumacher.
- Die Theatercollage Die unendliche Bibliothek nach Jorge Luis Borges wurde im Juli 1996 im Stuttgarter Wilhelmspalais uraufgeführt. Regie: Michael Staab.
Sonstige Textarbeiten
- Dramaturgie, Kamera und Schnitt bei "Lieber Josef", Kurzfilm von Uli Winters zum Gedenken an den Maler Josef Ferdinand Seitz. März 2007.
Preise und Stipendien
- Stipendium für Darstellende Kunst an der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart, von Januar 2002 bis Februar 2004.
- Stipendium vom Stuttgarter Wirtschaftsclub im Literaturhaus, 2004.
Fotos
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