Klaus Fehling

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Über Klaus Fehling

Klaus Fehling lebt und arbeitet als Schriftsteller, Journalist und Dramaturg. Er schreibt über und für das Theater, sowie Bücher, Artikel und Essays über unterschiedlichste Themen. 2002 erhielt er ein Stipendium für Darstellende Kunst an der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. 2004 war er Stipendiat des Stuttgarter Wirtschaftsclubs im Literaturhaus.

Seine Theaterstücke wurden in mehreren Sprachen bisher u.a. Deutschland, Serbien, Thailand, Singapur, USA, Italien, Japan und Norwegen aufgeführt.

Theatertexte (Auswahl)

Bücher und Beiträge

Sternstunden für Nachfolger. Unternehmergeschichten (Luftschiff-Verlag) ISBN: 978-3-942792-02-8 Paperback, 130 S. - 19,0 x 12,5 cm
Data Pilot 1.0

Sticker Compilation mit Beiträgen von 150 internationalen Designern, Fotografen und Autoren. Mit 80 Stickern und 80 Texten zum Thema Kommunikation, darunter auch der Monolog Klopfzeichen von Klaus Fehling. ISBN 3-00-018274-8, 28,- €

Unternehmer berichten - über Unternehmer wird berichtet. Porträts schwäbischer Unternehmer. Veröffentlicht 2004 vom Stuttgarter Wirtschaftsclub im Literaturhaus. Neu erschienen 2011 unter dem Titel "Sternstunden für Nachfolger" (Luftschiff-Verlag, ISBN 978-3-942792-02-8)

Cover "Koreans who went to Germany"

Essay in Koreans who went to Germany (Park Chan-Kyong/Klaus Fehling), Deutsch/Englisch/Koreanisch, 120 Seiten. 80 Abbildungen. ISBN 3-929085-81-X, Noonbit/Edition Solitude, 17,- €

Weitere Beiträge

ISBN 978-3937158549, 24,- €

Hörstücke

Hörspiel, ca. 54 Minuten, Ursendung am 28. März 2009, WDR 3

Hörspiel, ca. 45 Minuten, Ursendung am 30. Januar 2007, WDR 5

Hörstück über die Schwierigkeit, sich auszudrücken. CD, 36 Minuten. Mit Musik von Brigitte Angerhausen und Anne Kaftan. Edition Solitude. (ISBN 978-3-937158-13-6)

Theaterarbeiten

  • Dramaturgie: "Mutter Courage und ihre Kinder", Regie: Bettina Montazem, theater die baustelle Köln 2015
  • Text/Dramaturgie: Die Stadt der Schildkröten (Sommerblut Festival, Köln 2015)
  • Text/Regie: Kalte Ente, Köln 2015
  • Text/Regie: Inge Olson kommt, Köln 2014
  • Text/Regie: Die beste aller Welten. Im Auftrag von Futur3 für "Neue Räume", UA in Köln im Juli 2014.
  • Dramaturgie: Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs, ein memetisches Virus nach Mike Daisy. Eine Produktion des Nötheater im Theater Tiefrot Köln im Februar 2014. Regie: Janosch Roloff. Nominiert für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2014.
  • Dramaturgie: Der Rosenkavalier, Komödie für Musik in drei Aufzügen von Richard Strauss, Dichtung von Hugo von Hofmannsthal, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, März 2011
  • Dramaturgie/Textarbeit: Eine Nacht in Afghanistan - Ein theatrales Lager von Futur3, im November 2010 in Köln. Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2010.
  • Dramaturgie: Sigrids Risiken, im September 2010 in Bodenheim, Regie: Renate Ackermann
  • Dramaturgie: Petersberg 1 - Ein Verhandlungssache über das Land, das Meer, die Heiligtümer und den Wunsch nach Frieden. Eine Produktion von Futur3, im Februar 2010 in Köln.
    Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis und dem Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2010
  • Dramaturgie: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?, eine Koproduktion von Luftschiff.org und Futur3, im April 2009 in Köln.
  • Text/Dramaturgie: Masterplan, eine Produktion von Futur3. Kulturprogramm zur Präsentation des architektonischen Masterplans für Köln, im Auftrag der IHK Köln, 27. November 2008.
  • Text/Dramaturgie: Maulwürfe, eine Produktion von Theater1000Hertz und Luftschiff.org, UA in Köln im Juli 2008.
  • Dramaturgie: "Im Keller der Erinnerung", eine Produktion von Futur3 zum "Tag der Archive" in Zusammenarbeit mit 14 Kölner Archiven im Historischen Archiv des Erzbistums Köln, 1. März 2008.
  • Dramaturgie und Textarbeit: Vater Mutter Hund, eine Produktion von Futur3 in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln, Oktober 2007. Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2007.
  • Dramaturgie: "Penthesilea" von Heinrich von Kleist. Produktion von ct201, Regie: Dietmar Kobboldt und Roman Roitmann, Studiobühne Köln, September 2007.
  • Dramaturgie, Textarbeit und Konzept: Der Duft, das Geld und die Stadt, eine Produktion von Futur3 in Kooperation mit den Bühnen der Stadt Köln, Oktober 2006.
  • Dramaturgie: "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal. Produktion von ct201, Regie: Dietmar Kobboldt und Heidrun Grote, Studiobühne Köln, September 2006.
  • Dramaturgie: citybeats 2#3 - Raumung in der Stadt von Claudia Klischat, Regie André Erlen, Uraufführung, Köln, Februar 2006.
Knocking signs. Beacon. Smoke signals. (Trondheim 2005)
  • Text und Konzept: Knocking signs. Beacon. Smoke signals. - ein mechanisches Puppentheater. Eine gemeinsame Produktion mit Marcel Keller und Uli Winters, Trondheim (Norwegen), Oktober 2005.
  • Dramaturgie/Textarbeit: Was wird mit Gott wenn ich tot bin?!" - Ein Schauspiel zum Fall Schreber, von evoe:performing:artists, Regie: André Erlen. Uraufführung am 14. April 2005, Forum-Freies-Theater Düsseldorf; 25.-29. April 2005, Sophiensaele Berlin; 30. Juni - 3. Juli 2005, ARTheater Köln.
  • Dramaturgie/Textarbeit: "Schöne Aussichten! Gespräche aus dem Bauch" eine Theaterproduktion von Evelyn Arndt für Jugendliche ab 14. Uraufführung am 25. Februar 2005, Forum-Freies-Theater Düsseldorf.
  • Dramaturgie/Textarbeit: Citybeats 4: Arbeit in der Stadt eine Produktion von Futur3. Aufführung am 29. September 2004, Holzhandlung "Holzcity", Köln.
  • Textarbeit: Cafe Central, eine Installation von Christine Meisner und Herbert Stattler, Akademie Schloss Solitude, Stuttgart, 29. März 2003, 'Lange Nacht der Museen'
  • Dramaturgie (Beratung): 'Die Stadt (Gorod)' von Jewgeni Grischowez, Regie: Svetlana Fourer, Theater TIEFROT Köln, März 2003.
  • Dramaturgie: 'Täglich Brot', von Gesine Danckwart, R: Inka Neubert, eine Produktion der ARTURO-Schauspielschule in Köln, November 2002.
  • Textvorlage: Die Leichtigkeit, Monolog für die gleichnamige Audio-Video-Installation von Natalie Bewernitz und Marek Goldowski. Mit Evelyn Tzortzakis. ARTCologne 2002.
  • Div. Dramaturgien und Materialsammlungen für post theater [berlin | new york], hier: City of skies, New York, Berlin, Köln, 1998 und X-Isle, Berlin 2000, R: Max Schumacher.
  • Dramaturgieassistenz: "Thomas Chatterton" von Hans Henny Jahnn, Schauspielhaus Bochum 1998, Regie: Günther Gerstner.
  • Regieassistenz und Dramaturgie: "An Opera", Eine Fluxusoper von und mit Emmet Williams, Akademie Schloss Solitude 1997, Regie: Michael Staab.
  • Regieassistenz: "Auf fremd'r Erde", Ein Stück mit Musik nach Bildern und Texten von Adolf Wölfli, L.O.T.-Theater Braunschweig 1994, Regie: Michael Staab.

Sonstige Textarbeiten

  • Dramaturgie, Kamera und Schnitt bei "Lieber Josef", Kurzfilm von Uli Winters zum Gedenken an den Maler Josef Ferdinand Seitz. März 2007.

Preise und Stipendien

Fotos

Diese Bilder dürfen im Zusammenhang mit Berichterstattung über die hier dokumentierte Veranstaltung/Produktion zum Abdruck verwendet werden. Bedingungen: Belegexemplare sind an Kontakt zu senden. Die Namen der Urheber sind unbedingt zu nennen. Eine druckfähige Auflösung erhalten Sie, indem Sie auf die Bildvorschau klicken.

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Foto: Simon Howar 2015

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Foto: Ludwig Koerfer 2006
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Gemalt von Lisa Fuß 2006

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Foto: Ingrid Schindler 2015